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		<title>Religion ist Privatsache</title>
		<link>http://www.religion-ist-privatsache.at/</link>
		<description>page title News</description>
		<language>de</language>
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			<title>Religion ist Privatsache</title>
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			<description>page title News</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 08:09:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>KommAustria-Beschwerde gegen ORF-Schweigeminute bzw. -Missionierung eingebracht</title>
			<link>http://www.religion-ist-privatsache.at/news/news-detail/archive/kommaustria-beschwerde-eingebracht-gegen-orf-schweigeminute-bzw-missionierung/</link>
			<description>Die Initiative Religion ist Privatsache gibt das Einbringen einer Beschwerde gegen den ORF bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE-AT">Die Initiative Religion ist Privatsache gibt das Einbringen einer Beschwerde gegen den ORF bei der Regulierungsbehörde KommAustria bekannt. Die Beschwerde richtet sich gegen die Verletzung der Verpflichtung zur Wahrung der Verfassungsordnung, der Objektivität, der Unparteilichkeit und der Sachlichkeit seitens des ORF. </span>
<span lang="DE-AT">Laut der Beschwerde hat der ORF mit seiner am Karfreitag landesweit inszenierten „Schweigeminute“ (Ö1, Regionalradiosender) bzw. einer „Bibelminute“ (ORF2) zum „Gedenken an den Kreuztod Jesu“ ein Glaubensbekenntnis abgelegt und somit einen Akt der Missionierung gesetzt. Dies sei jedoch, so ist der Beschwerde zu entnehmen, vom ORF-Gesetz nicht gedeckt und stellt zudem einen Verstoß gegen das mehrfach in der österreichischen Verfassung verankerte Gebot der konfessionellen und weltanschaulichen Neutralität des Staates dar.</span>
<span lang="DE-AT">Im Vorjahr brachte die Initiative Religion ist Privatsache eine Beschwerde gegen den ORF wegen des Versuchs der pro-christlichen Sprachregelung in Zusammenhang mit dem Attentat in Norwegen ein. Sowohl die KommAustria als auch der Bundeskommunikationssenat als Berufungsinstanz verurteilten infolge den ORF wegen der Verletzung der Journalistischen Freiheit.</span>
<span lang="DE-AT">Zum Beschwerdetext im Wortlaut:</span>
<span lang="DE-AT"><link ../webandco/downloads/ORF/Ostern/Beschwerde.PDF>http://www.religion-ist-privatsache.at/webandco/downloads/ORF/Ostern/Beschwerde.PDF</link> <br /></span>
<span lang="DE-AT">Die Initiative Religion ist Privatsache bedankt sich an dieser Stelle bei allen, die diese Beschwerde mit ihrer Unterschrift unterstützt und somit überhaupt ermöglicht haben! <br /></span>
<span lang="DE-AT">Weitere Unterstützungserklärungen, die wir bis 14.5.2012 erhalten werden, werden wir der Behörde nachreichen. <br /></span>
<span lang="DE-AT"><br /></span>
<span lang="DE-AT">&nbsp;</span>
<span lang="DE-AT">&nbsp;</span>
<span lang="DE-AT">&nbsp;</span>
<span lang="DE-AT">&nbsp;</span>
<span lang="DE-AT">&nbsp;</span>]]></content:encoded>
			<category>religion-ist-privatsache</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KommAustria-Beschwerde wegen ORF-Karfreitagsmissionierung: Positive Zwischenbilanz, Beschwerdetext ab sofort online </title>
			<link>http://www.religion-ist-privatsache.at/news/news-detail/archive/kommaustria-beschwerde-wegen-orf-karfreitagsmissionierung-positive-zwischenbilanz-beschwerdetext-n/</link>
			<description>Nach einer Woche des intensiven Sammelns können wir nun mit Freude berichten, dass über 2/3 der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE-AT">Nach einer Woche des intensiven Sammelns können wir nun mit Freude berichten, dass über 2/3 der benötigten Unterstützungserklärungen uns bereits vorliegen; das gesetzlich festgelegte Ziel von (mindestens) 120 Unterstützungserklärungen scheint in Reichweite zu sein.</span>
<span lang="DE-AT">RundfunkteilnehmerInnen (GIS-pflichtig bzw. –befreit sowie in Wohngemeinschaft mit einer GIS-pflichtigen Person lebend), die sich dieser Aktion anschließen und ein Zeichen für die Trennung von Staat und Kirche setzen wollen, werden hiermit eingeladen, uns ihre Unterstützungserklärung <b>bis zum 7. Mai 2012</b> zukommen zu lassen.</span>
<span lang="DE-AT">Weitere Details:</span>
<span lang="DE-AT"><link ../orf/karfreitags-schweigeminute/>http://www.religion-ist-privatsache.at/orf/karfreitags-schweigeminute/</link></span>
<span lang="DE-AT">&nbsp;</span>
<span lang="DE-AT">Zum Beschwerdetext:</span>
<span lang="DE-AT"><link ../webandco/downloads/ORF/Ostern/Beschwerde.PDF>http://www.religion-ist-privatsache.at/webandco/downloads/ORF/Ostern/Beschwerde.PDF</link></span>
<span lang="DE-AT">&nbsp;</span>
<span lang="DE-AT">Zum Unterstützungsformular:</span>
<span lang="DE-AT"><link ../webandco/downloads/ORF/Ostern/UntErk_SchM.pdf>http://www.religion-ist-privatsache.at/webandco/downloads/ORF/Ostern/UntErk_SchM.pdf</link></span>]]></content:encoded>
			<category>religion-ist-privatsache</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 20:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KommAustria-Beschwerde wegen „Karfreitags-Schweigeminute“ nun in Vorbereitung</title>
			<link>http://www.religion-ist-privatsache.at/news/news-detail/archive/kommaustria-beschwerde-wegen-karfreitags-schweigeminute-nun-in-vorbereitung/</link>
			<description>Auch ORF-Gottesdienstübertragungen sollen künftig auf Angemessenheit überprüft werden

</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit den Worten “In dieser  Stunde starb Jesus Christus am Kreuz” haben am Karfreitag, den 6.4.2012 um punkt  15:00 Uhr, gleich mehrere ORF-Regionalsender sowie Ö1 eine Schweigeminute  eingeleitet. Diesem kuriosen Trauerritual des Österreichischen Rundfunks schloss  sich zeitgleich auch die TV-Sparte an: Während ein ORF2-Moderator aus der Bibel  lass wurde die Abbildung eines Schmerzensmannes, samt Zitat aus dem  Lukas-Evangelium, eingeblendet.
Nach einer  ausführlichen juristischen Überprüfung der Sachlage wird nun die &quot;Initiative  Religion ist Privatsache&quot;, wie bereits angekündigt, eine Beschwerde gegen diese  offensichtlich gesetzeswidrige Vorgehensweise des ORF bei der KommAustria  einbringen. Heute wurde daher mit dem Sammeln der mindestens 120 dazu benötigten  Unterstützungsunterschriften begonnen. 
„Gegen eine angemessene  Behandlung von religiösen Inhalten um die Osterzeit sei nichts einzuwenden –  gegen eine einseitige pro-religiöse Glaubensbekundung des de-facto staatlichen  Rundfunks hingegen sehr wohl“ lautete die Begründung des Initiative-Vorstandes.  Dieser bedaurte zudem, dass der ORF „die Grenze zwischen Glaube und Fakten nicht  zu kennen scheint“ und daher „rein religiöse Trauerfeierlichkeiten allen  Rundfunkteilnehmer aufzwingt“.&nbsp;
Ferner gab die Initiative  bekannt, künftige Gottesdienstübertragungen des ORF auf ihre Angemessenheit gem.  §4 Abs1 Z.12 ORF-G überprüfen zu lassen. Dieser Schritt sei durch die äußerst  geringen Einschaltquoten, die der evangelische Karfreitagsgottesdienst (28.000  ZuseherInnen) und der katholische Gottesdienst am Ostersonntag (102.000, weniger  als 2% der Katholiken Österreichs) ausgerechnet beim wichtigsten christlichen Fest  erreicht haben, notwendig geworden. 
Zur <link 39 - internal-link-new-window "Opens internal link in new window">Aktionsseite </link>der  Initiative:
http://www.religion-ist-privatsache.at/orf/karfreitags-schweigeminute/

Zum <link webandco/downloads/ORF/Ostern/UntErk_SchM.pdf _blank download "Initiates file download">Unterstützungsformular</link>:
www.religion-ist-privatsache.at/webandco/downloads/ORF/Ostern/UntErk_SchM.pdf]]></content:encoded>
			<category>religion-ist-privatsache</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KommAustria-Beschwerde wegen ORF Karfreitags-Schweigeminute </title>
			<link>http://www.religion-ist-privatsache.at/news/news-detail/archive/beschwerde-wegen-orf-karfreitags-schweigeminute/</link>
			<description>Beginn der Sammlung der Unterstützungserklärungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE-AT">Mit den Worten “<i>In dieser Stunde starb Jesus Christus am Kreuz</i>” wird um genau 15:00 Uhr im Radio Niederösterreich eine „Funkstille“ eingeleitet. Andere ORF-Regionalsender verhalten sich analog und selbst Ö1 schließt sich diesem kuriosen Trauerritual des Österreichischen Rundfunks an. Ähnlich fromm zeigt sich die TV-Sparte des ORF: während ein ORF2-Moderator aus der Bibel liest, wird die Abbildung eines Schmerzensmannes eingeblendet. Gemeinsam mit einem Zitat aus dem Lukas-Evangelium, versteht sich. <br /></span>
<span lang="DE-AT">Karfreitag in Österreich im Jahr 2012. <br /></span>
<span lang="DE-AT">Einer aufgeblähten Presseaussendung des ORF vom 26.3.2012 unter dem Titel „<i>Religion und Tradition im ORF-Osterprogramm</i>“ konnte folgender Satz entnommen werden: „<i>Mit einer Schweigeminute in ORF 2 wird am Karfreitag um 15.00 Uhr des Kreuzestodes Jesu gedacht</i>“. Eine Grenze zwischen <i>Glaube</i> und <i>Fakten</i> scheint der ORF nicht zu kennen; dem historisch nicht belegbaren Tod einer ausschließlich religiösen Figur gedenkt der de facto staatliche Rundfunk mit dem weltlichen Akt einer Staatstrauer.&nbsp; </span>
<span lang="DE-AT">Eine angemessene Behandlung von religiösen Inhalten um die Osterzeit entspricht natürlich dem Sendeauftrag des ORF gemäß ORF-Gesetz. Eine einseitige pro-religiöse Glaubensbekundung des de facto staatlichen Rundfunks hingegen nicht. Die <b>Initiative Religion ist Privatsache </b>plant daher, wie bereits angekündigt, eine Beschwerde gegen die offensichtlich gesetzeswidrige Vorgehensweise des ORF bei der KommAustria (die ORF-Regulierungsbehörde) einzubringen. </span>
<span lang="DE-AT">Um dieses Vorhaben zu verwirklichen benötigen wir mindestens 120 Unterstützungserklärungen. Ihre Hilfe wird nun benötigt, um der einseitigen und daher diskriminierenden pro-religiösen Aktivität des Österreichischen Rundfunks Grenzen zu setzen. Das leere Formular einer <link webandco/downloads/ORF/Ostern/UntErk_SchM.pdf - download "Initiates file download">Unterstützungserklärung </link>steht nun unter</span>
http://www.religion-ist-privatsache.at/webandco/downloads/ORF/Ostern/UntErk_SchM.pdf<span lang="DE-AT"></span>&nbsp; 
<span lang="DE-AT">zu Verfügung. Es würde uns sehr freuen, wenn auch Sie diese ausfüllen, unterzeichnen und entweder per Post (bevorzugt) an <br /></span>
<b><span lang="DE-AT">Initiative Religion ist Privatsache</span></b>
<b><span lang="DE-AT">1180 Wien, </span></b><b><span lang="DE-AT">Schulgasse 40/10</span></b>
<b><span lang="DE-AT"></span></b>
<span lang="DE-AT">oder einscannen und als Bild oder PDF an <br /></span>
<b><span lang="DE-AT">office@religion-ist-privatsache.at</span></b><span lang="DE-AT">&nbsp; </span>
<span lang="DE-AT">bis <b>Ende April 2012</b> retournieren. Pro Person bitte&nbsp;nur ein Formular&nbsp; verwenden! &nbsp;</span>]]></content:encoded>
			<category>religion-ist-privatsache</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 23:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Richtigstellung und Replik auf Michael Prüllers „Religiöser Überfall?“ vom 31.3.2012</title>
			<link>http://www.religion-ist-privatsache.at/news/news-detail/archive/richtigstellung-und-replik-auf-michael-pruellers-religioeser-ueberfall-vom-3132012/</link>
			<description>In einem Presse.com-Artikel hat der frühere stv. Chefredakteur und nun Kommunikationschef der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE-AT">Der jüngste Versuch der <b>Initiative Religion ist Privatsache</b>, ORF und Kirche zu trennen, hat Michael Prüller, ob als Ex-Journalist oder nun Kirchenmann, sichtlich verstört. Wutentbrannt verwechselte Prüller in seinem Artikel „Religiöser Überfall“ (DiePresse.com 31.3.2012) Fiktion und Realität, Personen und Organisationen, gut und böse. Selbst die Tatsache, dass besagte Initiative zum Kärntner Karfreitag-Veranstaltungsverbot und dem daher verbotenen Villacher Eishockey-Ländermatch bisher KEIN EINZIGES WORT verloren hat, hielt ihn nicht davon ab, ihr gleich einen ganzen Satz als Zitat in den Mund zu legen. Und so muss es auch sein: In manchen Situationen kann man sich von Fakten nicht beirren lassen, selbst wenn man für die katholische Kirche arbeitet.</span>
<span lang="DE-AT">Und Prüller ist nicht der einzige, der uns, den Volksfeind Nr.1, durchschaut hat. Schließlich weiß ja jeder, was Laizisten, egal wie sie sich nennen oder welcher Organisation sie angehören, wirklich wollen: den schutzlosen und in Österreich vom Aussterben bedrohten Katholizismus in all seinen Erscheinungsformen vom öffentlichen Raum restlos zu eliminieren und bestenfalls in den privaten Herrgottswinkel zu verbannen. Und man kann Prüller beileibe jegliche Übertreibungen, Verwechslungen oder überspitzte Formulierungen aus gutem Grund auch verzeihen: schließlich kämpft er, ganz selbstlos, für nichts Geringeres als die Rettung des Abendlandes vor jenem Personenkreis der, sollte man ihm nicht die zivilcouragierte quasi-journalistische Stirn zeigen, demnächst den Stephansdom nach Kaisermühlen transferieren und sowieso Wolfgang, Pölten und Marx ihres „Sankt“ berauben würde.</span>
<span lang="DE-AT">Soweit die wundervolle Welt eines Kommunikationschefs der Erzdiözese Wien, der nichtkatholische ORF-Zuseherinnen und Zuseher schlichtweg für dumm hält. Zumindest zu dumm, um eine landesweite Schweigeminute in der „des Kreuztodes Jesu gedacht werden soll“ als das begreifen könnten, was sie in der Tat ist: nämlich eine unzulässige religiöse Vereinnahmung des ORF.</span>
<span lang="DE-AT">Ist aber die Forderung nach einer ANGEMESSENEN Anpassung des Osterprogramms an die tatsächlich aktuell gelebte Religiosität in Österreich wirklich ein Affront? Sei die Hinterfragung eines weltlichen Aktes wie eine landesweite ausschließlich religiös konnotierte Schweigeminute wirklich verwerflich, insbesondere wenn diese seitens des de-facto staatlichen Rundfunks und nicht Radio-Stephansdom durchgeführt wird? Diese zwei Fragen sowie viele andere, die wir – ob als Initiative oder Einzelpersonen – zum Verhältnis Staat-Kirche stellen, sind durchaus berechtigt und haben es nicht verdient, mit pseudosarkastischen Scheinargumenten als lediglich religiösfeindlich abgetan zu werden. Und schon gar nicht seitens eines Bediensteten der katholischen Kirche, ein „Unternehmen“ (Zitat: Dr. Schönborn, ORF-Interview vom 1.4.2012), das ohne die immer weniger leistbare üppige Unterstützung aller SteuerzahlerInnen – Andersgläubige und Konfessionsfreie inklusive – Big Crunch-artig implodieren würde. Etwas mehr Respekt gegenüber jener Hand, die jemanden über Direktzuwendungen ohne Gegenleistung, der gänzlichen Finanzierung des Religionsunterrichtes und der theologischen Fakultäten und nicht zuletzt der Gratisübertragung von Gottesdiensten füttert, wäre angebracht. Auch wenn ihm etwas, was anderen vielleicht entgeht, offenbart wurde. Und nun, ganz nebenbei, zum Ländermatch in Kärnten: Ein religiös motiviertes flächendeckendes Veranstaltungsverbot sei verwerflich, auch wenn es von einem Landtag erlassen wurde, dessen Abgeordnete mit Sicherheit der ethischen Elite der österreichischen Politik angehören. Ob es angebracht sei, ein, womöglich zu einem hohen Grad öffentlich finanziertes, Eishockeymatch ausgerechnet am Karfreitag anzusetzen, darf jedoch hinterfragt werden.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>
<span lang="DE-AT">Mag. Eytan Reif ist Vorstandsmitglied der <b>Initiative Religion ist Privatsache</b></span>

Link zu Michael Prüllers Artikel &quot;Religiöser Überfall?&quot; vom 31.3.2012:
http://diepresse.com/home/meinung/cultureclash/745314/Religioeser-Ueberfall?parentid=0&amp;act=2&amp;isanonym=1<span lang="DE-AT"><b></b></span>]]></content:encoded>
			<category>religion-ist-privatsache</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 22:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Niederlage für ORF wegen versuchter pro-christlicher Sprachregelung auch beim Bundeskommunikationssenat </title>
			<link>http://www.religion-ist-privatsache.at/news/news-detail/archive/niederlage-fuer-orf-wegen-versuchter-pro-christlicher-sprachregelung-auch-beim-bundeskommunikationsse/</link>
			<description>Per Bescheid wies der Bundeskommunikationssenat am 28.3.2012 die Berufung des ORF gegen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE-AT">Per <link webandco/downloads/ORF/KommAustria/Bescheid_Bundeskommunikationssenat.pdf _blank download "Initiates file download">Bescheid </link>wies der Bundeskommunikationssenat am 28.3.2012 die Berufung des ORF gegen die Entscheidung der KommAustira zum „Christen-Rundmail“ nun in zweiter Instanz ab. Somit wird erneut festgehalten, dass Robert Zieglers Versuch als Chefredakteur-Stellvertreter, die Berichtserstattung im ORF-Landesstudio NÖ mit einer pro-christlichen Sprachregelung zu beeinflussen, einen Verstoß gegen das ORF-Gesetz darstellte.</span>
<span lang="DE-AT">Heinz Oberhummer, Vorstandsmitglied der Initiative Religion ist Privatsache, die die Beschwerde in die Wege geleitet hat, zeigt sich erfreut: „Wenn eine Führungsperson im ORF ihre eigene Weltanschauung der Berichtserstattung aufzwingen will, dann muss es Konsequenzen geben. So einfach ist es.“. Verwundert zeigte sich jedoch Oberhummer bezüglich des Berufungsversuchs des ORF: „Warum der ORF eine Berufung gegen die eindeutige KommAustria-Entscheidung eingebracht hat, ist mir schleierhaft. Schließlich hatte Ziegler vielmehr ein Disziplinarverfahren verdient als den persönlichen Einsatz des ORF-Chefs zu seinem Schutz. Und die versuchte Beförderung bei laufendem Verfahren schon gar nicht“. Für Oberhummer sei nun die Angelegenheit abgeschlossen, obwohl dem ORF der Verwaltungsgerichtshof als letzte Berufungsinstanz zu Verfügung stünde. Dazu Oberhummer lapidar: „Ich hoffe, dass der ORF für das eigene Vermögen bessere Einsatzmöglichkeiten finden wird“.</span>
<span lang="DE-AT">Robert Ziegler ist neben seiner Funktion im ORF-Landesstudio NÖ Mitglied des ORF-Stiftungsrats. Dieses Gremium, dem auch ein Vertreter der katholischen Kirche angehört, ernannte Wrabetz am 9. August 2011 wiederholt zum ORF-Generaldirektor.&nbsp; </span>
<span lang="DE-AT"></span>]]></content:encoded>
			<category>religion-ist-privatsache</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 12:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kritik an ORF-(Nicht-)Berichtserstattung und möglicher kirchlicher Einfluss</title>
			<link>http://www.religion-ist-privatsache.at/news/news-detail/archive/kritik-an-orf-nicht-berichtserstattung-und-moeglicher-kirchlicher-einfluss/</link>
			<description>Am 27.3.2012 forderte die Initiative Religion ist Privatsache den ORF auf, die von ihm per...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE-AT">Am 27.3.2012 forderte die <b>Initiative Religion ist Privatsache</b> den ORF auf, die von ihm per Aussendung angekündigte „Karfreitags-Schweigeminute“ aufgrund ihrer Nichtvereinbarkeit mit dem ORF-Gesetz vom Sendeplan zu entfernen. Ferner wurde der ORF aufgefordert, für eine ausgewogene Programmgestaltung während der Karwoche und den Osterferien zu sorgen. Während zahlreiche unabhängige Medien über die geäußerten rechtlichen Bedenken der Initiative berichteten ignorierte der ORF in seiner Berichtserstattung diese Thematik. Ähnlich verhielt sich der ORF auch gegenüber der versuchten „pro-christlichen Sprachregelung“ im Landesstudio NÖ, ein Vorgang, der zu einer breiten öffentlichen Diskussion führte und schließlich gar in einer KommAustria-Verurteilung des ORF mündete.</span>
<span lang="DE-AT">Per <link webandco/downloads/ORF/Ostern/ORF_Ber_Auf.pdf _blank download "Initiates file download">Anwaltsschreiben </link>machte die <b>Initiative Religion ist Privatsache</b> ORF-Chef Alexander Wrabetz heute nun darauf aufmerksam, „dass der Umgang des ORF mit christlichen Glaubensinhalten und daraus resultierende Gesetzesverletzungen auch in der eigenen Berichterstattung seinen Niederschlag finden müsse“. Im selben Schreiben wurde Wrabetz auch auf die Pflicht des ORF, ungeachtet der bestehenden Vorrechte der christlichen Kirchen im ORF-G, „gemäß § 4 Abs 1 Z 1 ORF-G die Allgemeinheit über alle wichtigen politischen, sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und sportlichen Fragen umfassend zu informieren“, aufmerksam gemacht.</span>
<span lang="DE-AT">In Abhängigkeit von der weiteren Vorgehensweise des ORF wird die <b>Initiative Religion ist Privatsache </b>mögliche weitere rechtliche Schritte überprüfen lassen, um die lückenlose und weltanschaulich neutrale Berichtserstattung zu sichern.</span>
<span lang="DE-AT">Gem. §28 ORF-G haben je ein Vertreter der katholischen Kirche und der evangelischen Kirche – als einzige Vertreter der Religionsgemeinschaften Österreichs – einen Sitz im ORF-Publikumsrat. Ferner sichert das ORF-G die Bestellung eines Vertreters der Kirche als Mitglied des ORF-Stiftungsrat. Der ORF-Stiftungsrat überwacht die ORF-Geschäftsführung und ist für die Bestellung oder Abberufung des Generaldirektors zuständig.&nbsp; </span>
<span lang="DE-AT">Zum Brief im Wortlaut:</span>
<link webandco/downloads/ORF/Ostern/ORF_Ber_Auf.pdf>http://www.religion-ist-privatsache.at/webandco/downloads/ORF/Ostern/ORF_Ber_Auf.pdf</link>
<span lang="DE-AT"></span>

]]></content:encoded>
			<category>religion-ist-privatsache</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Österliche Schweigeminute in ORF2 – nun droht KommAustria-Beschwerde</title>
			<link>http://www.religion-ist-privatsache.at/news/news-detail/archive/schweigeminute-zur-todesstunde-jesu-initiative-ersucht-orf-chef-wrabetz-um-unterlassung/</link>
			<description>In der Karwoche und zu den Osterfeiertagen werden die ORF TV- und Radioprogramme offensichtlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE-AT">In der Karwoche und zu den Osterfeiertagen werden die ORF TV- und Radioprogramme offensichtlich maßlos religiös geprägt sein. Neben der Live-Übertragung von Gottesdiensten werden alle GIS-Zahlerinnen und -Zahler auch heuer einer Mischung aus Oster-Kitsch, Kirchen-PR und mehr oder weniger sanfte Missionierung ausgesetzt sein. Erstmals werden heuer über ORF III, unter dem Deckmantel der „Kultur“, weitere unmissverständlich religiöse Oster-Specials ausgestrahlt werden.</span>
<span lang="DE-AT">Doch den Höhepunkt der kirchlichen ORF-Aktivität wird am Karfreitag um 15:00 Uhr eine landesweite Schweigeminute im ORF-2 darstellen. Nach eigenen <link http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120326_OTS0107/religion-und-tradition-im-orf-osterprogramm>Angaben</link> soll mit dieser Sendeunterbrechung „des Kreuztodes Jesu gedacht“ werden. Somit setzt der ORF als öffentlich rechtliche Einrichtung ein eindeutig pro-religiöses Zeichen, das nicht nur anachronistisch ist sondern zur gebotenen Trennung von Staat und Kirche in krassem Kontrast steht.</span>
<span lang="DE-AT">Die <b>Initiative Religion ist Privatsache</b> forderte nun ORF-Generaldirektor Wrabetz schriftlich <link webandco/downloads/ORF/Ostern/Brief_Ost_an.pdf _blank download "Initiates file download">auf</link>, diese quasi-staatliche Schweigeminute aus dem Programm zu streichen und zusätzlich für ein ausgewogenes österliches Sendeprogramm zu sorgen bei sonstigem Gang zur KommAustria. </span>
<span lang="DE-AT">Als einzige Vertreter der Religionsgemeinschaften Österreichs haben gem. ORF-Gesetz ausschließlich Kirchenvertreter sowohl im ORF-Publikumsrat als auch im ORF-Stiftungsrat einen Sitz inne und somit die Möglichkeit, sowohl die Programmgestaltung als auch die Unternehmensführung zu beeinflussen. Im Vorjahr hat die Initiative Religion ist Privatsache eine KommAustria-Beschwerde gegen den Versuch der pro-christlichen Sprachregelung im ORF-Landesstudio NÖ eingebracht und am 11.1.2012 von der ORF-Aufsichtsbehörde Recht bekommen.</span> 
Zum Aufforderungsbrief im Wortlaut:
<link webandco/downloads/ORF/Ostern/Brief_Ost_an.pdf>http://www.religion-ist-privatsache.at/webandco/downloads/ORF/Ostern/Brief_Ost_an.pdf</link>
Meldung zum Thema im Standard-Online:
http://derstandard.at/1332323946869/Religion-ist-Privatsache-Beschwerde-gegen-ORF-Osterprogramm

]]></content:encoded>
			<category>religion-ist-privatsache</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 01:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sparpaket Verfassungswidrig: Offener Brief an Bundespräsident Dr. Fischer</title>
			<link>http://www.religion-ist-privatsache.at/news/news-detail/archive/sparpaket-verfassungswidrig-offener-brief-an-bp-dr-fischer/</link>
			<description>Die ohnehin verfassungswidrigen Privilegien der Religionsgemeinschaften - und insbesondere der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE-AT">In einem offenen Brief an Bundespräsident Fischer prangert die „Initiative Religion ist Privatsache“ den sparpaketbedingten Ausbau der Privilegien der gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaften Österreichs – und insbesondere der katholischen Kirche –&nbsp; an. Bundespräsident Fischer wird in dem Brief aufgefordert, das „Konsolidierungspaket 2012-2016“ als Ganzes zu betrachten und eine drohende weitere Verletzung der österreichischen Verfassung zu verhindern. Für Initiative-Vorstandsmitglied Univ.-Prof. Dr. Heinz Oberhummer ist der drohende Verfassungsbruch klar erkennbar: „Drastische fiskalpolitische Maßnahmen führen zwangsläufig zu einer Umverteilung. Diese kann aber nicht entlang einer weltanschaulichen Linie stattfinden. Wenn die Allgemeinheit mehr Steuern zahlen muss, Staatsbedienstete eine Nulllohnrunde hinnehmen müssen und Pensionisten zum Handkuss kommen, dann können die Privilegien der Kirchen und Religionsgesellschaften nicht unangetastet bleiben“.</span>
<span lang="DE-AT">Aus Sicht der Initiative liefert die Verdoppelung der steuerlichen Absetzbarkeit des Kirchenbeitrages von 200 auf 400 Euro, vor erst weniger als einem Jahr, ein gutes Beispiel für die pro-reli Politik der Regierung. Dazu Oberhummer: “Der Aufforderung der Kirche, auf Steuereinnahmen zu verzichten, kam die Regierung sofort nach, obwohl jedem klar war, dass gespart werden muss. Und jetzt wird plötzlich die Allgemeinheit, die allerdings mit Religion immer weniger anfangen kann, zur Kassa gebeten, um die Finanzierungslücke zumindest teilweise zu schließen. Diese Politik ist schlicht und einfach verlogen“. </span>
Zum <link webandco/downloads/20120308_Fischer.pdf - download "Initiates file download">Brief </link>im Wortlaut:
http://www.religion-ist-privatsache.at/webandco/downloads/20120308_Fischer.pdf
 ]]></content:encoded>
			<category>religion-ist-privatsache</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 19:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wrabetz nimmt &quot;Christen-Rundmail&quot; in Schutz</title>
			<link>http://www.religion-ist-privatsache.at/news/news-detail/archive/wrabetz-nimmt-robert-ziegler-orf-stiftungsratsmitglied-in-schutz/</link>
			<description>ORF beruft gegen KommAustria-Entscheidung, ORF-Redakteursrat schäumt. Es stellt sich die Frage:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE-AT">Am 13.1.2012 hat die KommAustria aufgrund einer Beschwerde der <b>Initiative Religion ist Privatsache</b> festgestellt, dass Robert Ziegler, ORF-NÖ Vizechefredakteur, wegen einer versuchten pro-christlichen Sprachregelung in Zusammenhang mit dem Attentat in Norwegen gegen das ORF-Gesetz verstoßen hat. </span>
<span lang="DE-AT">ORF-Chef Wrabetz, brachte nun überraschend eine über 40-Seiten starke <link webandco/downloads/ORF/KommAustria/Berufung.pdf - download "Initiates file download">Berufung </link>gegen die unmissverständliche und reichlich begründete Entscheidung der ORF-Regulierungsbehörde ein. Fritz Wendl, Vorsitzender des ORF-Redakteursrats, konterte laut „<link http://derstandard.at/1328507754745/Religionscausa-Redakteursrat-Wendl-kritisiert-Berufung-Fatales-Signal - external-link-new-window "Opens external link in new window">Standard</link>“ prompt mit scharfer Kritik: &quot;Dem ORF-General steht jemand, der ihn als Stiftungsrat gewählt hat und ganz offensichtlich auch Teil eines im Zuge dieser Wahl geschnürten Personalpakets ist, näher als die journalistische Freiheit im und des ORF“.</span>
<span lang="DE-AT">Der Trennung von Staat und Religion auch beim staatlichen Rundfunk verpflichtet hat die <b>Initiative Religion ist Privatsache</b> nun eine <link webandco/downloads/ORF/KommAustria/Stellungnahme_Berufung.pdf _blank download "Initiates file download">Stellungnahme </link>zur vorliegenden Berufung der Behörde vorgelegt. Diese entkräftet Punkt für Punkt die Scheinargumente des ORF. In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich die Frage, warum überhaupt seitens des ORF eine Berufung, die ja ausschließlich Ziegler in Schutz nimmt, eingebracht wurde; ein Disziplinarverfahren gegen Ziegler wäre mit Sicherheit angebrachter. </span>
<span lang="DE-AT">&nbsp;</span>
<span lang="DE-AT">Link zum Standard-Artikel:</span>
<span lang="DE-AT"><link http://derstandard.at/1328507754745/Religionscausa-Redakteursrat-Wendl-kritisiert-Berufung-Fatales-Signal>http://derstandard.at/1328507754745/Religionscausa-Redakteursrat-Wendl-kritisiert-Berufung-Fatales-Signal</link></span>
<span lang="DE-AT">Link zur Berufung des ORF:</span> 
<span lang="DE-AT"><link ../webandco/downloads/ORF/KommAustria/Berufung.pdf>http://www.religion-ist-privatsache.at/webandco/downloads/ORF/KommAustria/Berufung.pdf</link> <br /></span>
<span lang="DE-AT">Link zur Stellungnahme der Initiative Religion ist Privatsache:</span> 
<span lang="DE-AT"><link webandco/downloads/ORF/KommAustria/Stellungnahme_Berufung.pdf>http://www.religion-ist-privatsache.at/webandco/downloads/ORF/KommAustria/Stellungnahme_Berufung.pdf</link></span>
<span lang="DE-AT"></span>
<span lang="DE-AT"></span>]]></content:encoded>
			<category>religion-ist-privatsache</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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